szmmctag

  • Oh ja, schaut nur ... V 0.8

    Neulich sah ich in einem Wartebereich ein Spiegel-Magazin liegen; die Titelgeschichte war mit fetten Buchstaben so herausgestellt: 'Dein Nachbar die NSA'.

    Ich fand dies eine fabrizierte Irreführung und vermutete dass hier absichtlich ein Akzent in die falsche Richtung weisen sollte. Diese Titelüberschrift war mir wieder einmal ein Beispiel an Desinformation und einmal mehr der Missbrauch der Medien.

    Wer in den letzten Wochen nur die Radio-Nachrichten verfolgt hat wurde vielleicht darauf aufmerksam, dass es darin weitere Neuigkeiten zu den deutschen Geheimdiensten gab, die als eine Veröffentlichung des Spiegel-Magazins zitiert wurden. Ich erinnere an die Meldung, dass der BND die Türkei seit Jahren ausspioniert und des weiteren, dass nun auch Albanien in seinem Aufgabenheft steht.

    Diese Umstände deuten mir darauf hin, dass hier nun wieder einmal der Spiegel zu einem Verlautbarungsorgan deutscher Geheimdienste geworden scheint und daraus ist die eingangs erwähnte irre leitende Suggestion, der NSA und nicht der viel wahrscheinlichere Verfassungsschutz schnüffle als Nachbar heimlich unsere Gesinnung, unser Privatleben, unsere Schwächen und Geheimnisse aus, als plausibel motiviert deduzierbar.

    Diese Einbeziehung der unmittelbaren Nachbarschaft zum Zwecke der Ausforschung für den VS war in den letzten Jahren zweimal von mir zu gewahren.
    Jedes Mal war hierbei eine Person damit beauftragt per Richtantenne die Abstrahlungen meines Computer-Monitors zu empfangen, mit ihrem Gerät zu synchronisieren und so meine Tätigkeiten darauf zu verfolgen.

    In meiner letzten Wohnort waren damit sogar zwei Personen gleichzeitig betraut; einmal eine junge Frau in der Wohnung zu meiner linken und zum andern ebenfalls eine junge Frau in der Wohnung unter mir.

    Ich vermutete, diese Doppelbesetzung war damit begründet, dass ich gleichzeitig an zwei Geräten arbeitete und mein Pensum nicht selten über 8 und mehr Stunden verlief.

    Ein damaliger Anschlag auf die Mobilfunkversorgung meines Gebietes um Schwerin Anfang des Jahres 2013 sollte vermutlich sicherstellen, dass man meine Veröffentlichungen gegebenenfalls auf diesem Wege stoppen könne.

    Ich war dahinter gekommen, dass ich in meinem Blog seit Jahren von Personen, die im Auftrag des VS arbeiteten, ausgehorcht und 'geführt' wurde und dass es in diesem sozialen Netzwerk 'Honigtöpfe' zur Allokation von Personen mit linkspolitischen Ansichten und HARTZ IV Oppositionellen gab.

    Auch war mir klar geworden, dass eine Person, die sich in diesem Netzwerk als nominierter Linkspartei-Kandidat für ein Stadtparlament darstellte, in Wahrheit ein Trojanisches Pferd des VS war.

    Wenn in der jüngeren Berichterstattung immer wieder von einer Blockadehaltung der Bundesregierung gegenüber den Aufklärungsbemühungen des NSA-Untersuchungsausschusses die Rede ist, so evoziert dies einmal mehr den Verdacht, dass dieses NSA-Thema in Wahrheit nur die öffentliche Aufmerksamkeit von einer anderen mit ganz ähnlichem Kürzel verbundenen akuten Problematik ablenken soll.

    Es gab natürlich weitere Nachrichten zu den skandalösen Aktivitäten des Thüringer Verfassungsschutzes die um den Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses kreisten und nicht als Zitation des Spiegel galten. Dieser Abschlussbericht wurde im Übrigen in zumindest einem Medium zum Anlass genommen eine Version der in vielen Details weiter fraglichen Vorgänge als endgültige Wahrheit zu deklarieren.

    Ich glaube nach wie vor nicht an einen Selbstmord der als Täter herausgestellten Personen sondern halte eine andere Sicht auf die Vorgänge für viel eher plausibel; in dieser waren die beiden nun einer Stellungsnahme enthobenen Vorverurteilten nur die von ihre Lebensgefährtin an die Orte der Taten geführten Statisten, an die von Seiten der tatsächlichen Täter stabsplanmäßig von langer Hand vorbereitet, die Indizien geheftet wurden. Die herausragende Stellung, welche die Frauen im Aufgabenbereich Überwachung, Ausforschung und heimliche Führung für den Verfassungsschutz einnehmen, deutet für mich sehr stark in diese Richtung.

    So können die Kürzel NSA und NSU, in der aktuellen Berichterstattung nebeneinander gestellt, auch als ein Demarkierungs- und Verschleierung-Angriff auf das kollektive Bewusstsein deutscher Nachrichtenkonsumenten vermuten lassen; ein wenig Sensibilität für das 'Lesen zwischen den Zeilen und Meldungen' vorausgesetzt.

    Als ein weiteres Indiz für die heimliche Einflussnahme der VS'e auf die Medien, will ich hier das in seiner Singularität geradezu heroische Tun der Autoren eines Mecklenburg-Vorpommerschen Anzeigenblattes erwähnen; in ihrem Editorial verwunderte mich Anfang 2013 die Beschwerde, dass man in der Redaktion des Blattes so oft genötigt werde Artikel des Verfassungsschutzes in ihre Ausgabe aufzunehmen.

    Es gäbe sicher weitere Redaktionen die sich gerne mit ähnlicher Klage Erleichterung verschaffen würden, aber, dem kritisch reflektierenden Rezipienten ist klar, dass das, was heute von den etablierten Medien geliefert wird, in der Mehrzahl nur noch die propagandösen Regierundsverlautbarungen wiederkäut, in denen die Heimlichkeiten bundesrepublikanischer Tatverstrickungen aktiv hinter Simplifizierungen oder in Detail- und Differenzierungswolken sowie in Schuldprojektionen versteckt werden.

    Ich schließe aus solchen höchst betrüblichen wie bedauerlichen Befunden, dass die Deutschen Medien heute stramm in die Hände antidemokratischer, elitärer Kapital-, Industrie- und Machtinteressen hinein arbeiten und dabei offenbar von den üppigst Ausgestatteten Inlands-Geheimdiensten in einer Weise unterstützt werden, dass sich der Eindruck aufdrängt, sie seien wieder einmal die faschistische Hand derselben.

    Im Übrigen arbeitet der geheime Nachrichtendienst der USA in den seltensten Fällen als der Nachbar in deiner oder meiner Wohnung; die Enthüllungen über ihre umfangreichen technischen Abhöreinrichtungen sind allerdings seit mindestens 30 Jahren immer wieder ein Thema in den großen Medien gewesen ohne dass sich darüber irgend ein Regierungssprecher echauffierte.

    Natürlich soll diese Fokussierung auf die USA nur von den innenpolitischen Ungeheuerlichkeiten ablenken, die sich die BRD mit der alle Menschenrechte, alle Grundrechte außer Kraft setzenden Arbeit der Verfassungsschutze leistet.

    Seit einigen Jahren befinde ich mich selbst im Fokus dieser Dienste und erlebe so am eigenen Leib, was dabei ihr Arbeits-Modus 'Offensive Überwachung' heißt.

    Ich sehe mich ganz klar als ein Opfer und als ein aus vermutlich politischen Gründen, oder besser, auf Grund einer politischen Order Verfolgter des oder der Verfassungsschutze.

    Dieses nun schon über Jahre hinaus offensive Einwirken auf mein Leben ist für mich eine chronische Stress- und Trauma-Erfahrung, die ich hier mit meinen Publikationen ansatzweise zu reflektieren - und damit die dahinter stehenden Verbrechen zu benennen und anzuklagen versuche.

    Zur Zeit befinde ich mich auf einer Deutschlandtour; sie steht unter dem Motto:

    Epiphanius' Weltwandel in Obdachlosigkeit – gegen den Missbrauch, den Terror und das Gift an allem Intim-, Privat-, Sozial- und Cyberleben … an den Medien und dem Recht … durch die Verfassungsschutze und von anderen.

    Als ich im März 2013 den VS-Terror an meinem Wohnort Sternberg in Mecklenburg-Vorpommern, nicht mehr aushielt, ließ ich alles stehen und liegen und flüchtete in die Obdachlosigkeit; ich fuhr ständig mit dem Fahrrad und kreiste dabei durch die Länder Frankreich, Spanien, Portugal und Italien; als ich im Juli 2014 wieder in einem Blog-Artikel von meinen Erfahrungen während der ständigen Verfolgung durch die Dienste zu schreiben begann, wurde ich nun in meinem Umfeld des nachts nicht wie so oft von den hysterisch kläffenden Hunden, sondern wieder einmal von Pistolenschüssen an ihre Macht und Missbilligung gemahnt; eine Umfeld-nahe Sprengstoff-Detonation gehörte übrigens auch einmal zu diesem, ihrem Droh- und Einschüchterungs-Repertoire gegen mich.

    Für die meisten Leser werden meine Ausführungen vermutlich unglaublich und vielleicht auch absurd erscheinen, ich selbst hätte solche Vorkommnisse in der BRD die allermeiste Zeit meines Lebens nie für möglich gehalten, wurde doch Vergleichbares von den Medien bislang immer nur auf die 'bösen' Staaten wie seinerzeit auf die DDR, Russland und China projiziert.

    Mit meinem 60. Lebensjahr bin ich nun wohl auch reif genug für diese letzten großen Desillusionierungen.

    Vielleicht liegt es in den Umständen der Wiedervereinigung Deutschlands begraben, dass damit womöglich ein groß Teil der Methoden der STASI übernommen, bzw. mit Teilen ihres Fortbestehens sanktioniert wurde.

    Wahrscheinlicher ist mir jedoch, dass die ständigen Verlockungen der Macht, der technischen Möglichkeiten und des Reichtums an den Führungseliten dieses wie anderer Länder mehr als nur korrumpierend wirken und so der Geist der Freiheit, Gleicht und Brüderlichkeit, der Wahrheit und der Fairness, der Menschenrechte, der Grundrechte, der allgemeinen Rechtsstaatlichkeit und der Verpflichtung für das Wohl der Bürger … von ihnen nur mehr als politischer Romantizismus vergangener Jahrtausende belächelt wird.

    Eine radikale geistige Erneuerung ist heute notwendiger gefordert denn je.

    Wem die nachfolgenden Texte in Passagen vielleicht ein wenig merkwürdig klingen, der habe Nachsicht, es ist der Versuch einer Aufarbeitung sehr schlimmer Erfahrungen.

    … wie sie ihre schwarzen LT's, ihre schwarzen 'Traktoren' und Limousinen lieben; jeden Tag erinnern sie mich daran, wie sehr sie auch mich lieben … und mich locken und mir drohen; mit Suggestionen wie … 'wir haben alle Macht der Welt' … und … 'bei uns gibt es alles was Spaß macht' … wie sehr sie mich doch lieben und mich locken und mir drohen!

    Ich glaube, der Prozess der geistigen Reifung durchläuft immer diese Phasen der Versuchung; und die sind nicht nur einseitig innenweltlich, sondern am und mit dem Außen erlebte Wirklichkeiten.

    Da begegnen mir Menschen, die sich darin ereifern dem Archetyp 'Teufel' und dem Archetypus 'Schlangen' ihr Gesicht zu geben; sehr verlebte, lichtlose Menschen sind es meist; ihre Identifikation mit den 'Götzen' und ihre Flucht in das Fleisch, ihre Selbst-Lokalisation auf den Sprossen ihrer Hierarchie – hat sie aller individueller Leistung in Freiheit, Ethik und Moral ersterben lassen; die fleischliche Liebe ist ihnen der ultimative Drogencocktail, der deckt ihnen alles zu, - Transzendenz, Glaube und das Zweifeln auch; und mit diesem Cocktail der maximalen emotionalen Bindung fixieren sie sich selbst wie ihre Opfer.

    Einige hundert Frauen und Männer waren so von ihnen auserkoren, mir vielleicht zu gefallen, mir vielleicht ein leichtes Spiel zu sein; so war da jeden Tag ein neuer 'Köder', eine neue 'Epiphanius-Falle' auf den Weg gebracht. Ich muss sagen, ihre Geduld mit mir, in dieser Hinsicht, ist schon bemerkenswert. Es hat mich mehr als einmal bestürzt zu sehen, dass da etwa 35 Jahre zwischen ihr und meiner Unnahbarkeit lagen; bestürzt auch, wie willig sie sich ihnen zum Werkzeug gaben; im Namen von 'Vater' Staat; fatal, wer diese kindlichen Projektionen, wer diese Monster an Bedeutung auch mit seinen Kräften absolut setzt.

    So wurden auch alte 'Freunde' heran gekarrt und jeder meiner Kontakte, die ich wieder sehen würde, waren nun mit ihrer Macht und ihrem 'alles was Spaß macht' infiziert; für mich war dies immer und ganz offensichtlich ihre seelische Verstörtheit.

    Selbst eine Wolke des Bindungshormons Oxytocin hat man an mir ausprobiert, Viagra auch und so etwas wie LSD; harmlos dagegen die Stimme aus den Büschen die da rief: 'Du musst Fleisch essen!'. Wie viel noch hat man unternommen, von mir unbemerkt oder bezweifelt?

    Als mein Priming waren da immer wieder die Warnung blinkende Autolichter gefolgt von zwei Wohnmobilen oder einer schwarzen Mercedes Luxus-Limousine.

    Jede Stadt, von der sie glaubten, sie gefiele, oder sie passe in ihr Konzept, bekam so ihre 'special offers'.

    Natürlich, solch ein immenser Aufwand an einem 'Nobody' von Bedeutung, der bettelarm nur mit Fahrrad und Schlafsack 1 ½ Jahren durch vier europäische Länder kreist, solche Berge an Versuchungsarbeit lässt an Propheten und Jesusse denken und an deren Opfer-Tode auch.

    Meine Indifferenz gegen ihre 'Angebote' war ihnen wohl auch nicht immer leicht zu verkraften. Einer ihrer Plotte sollte mich in die 'Sorglosigkeit' auf einer kleine Insel jenseits von Sizilien verbannen, als er misslang stieß mir in Palermo eine Autotür entgegen, und ja, dann wurden ein paar Mal die mich überholenden LKWs ihrerseits von Rasern bedrängt den Abstand zu mir noch zu verringern.

    Mich in Italien zu 'fixieren' schien ihnen keine Mühe zu gering, als ich wieder nach Frankreich fuhr wurde ich in Ligurien von Jugendlichen gesteinigt; hyperschlanke, sehr deutsch aussehende Steine-werfer erkannte ich da in den Schemen der Strandnacht; ihre Wurftechnik erinnerte mich an die die der 'Schwarzen Blöcke' auf Demonstrationen.

    Es stellte sich natürlich die Frage nach dem 'Warum' … warum war ich ihnen zur Projektionsfläche des ultimativen Bösen geworden, dass man über Jahre mit dem Einsatz von scheinbar unbegrenzten Mitteln verfolgte und zu binden suchte?

    24 Stunden am Tag offensiv bewacht zu werden und das ständige Objekt zweifelhafter Angebote zu sein ist nicht leicht zu verkraften, Fachleute sagen, solche Prozedur macht einen Menschen mindestens krank, wenn es ihn nicht gar zerstört.

    Ich wurde in die Isolation getrieben, alle Kontakte, die sich mir ergaben, offenbarten sich nach kurzer Zeit in kleinen Hinweisen als vom Geheimdienst initiiert; alle Anderen zeigten nach kurzer Zeit die Spuren einer geheimdienstlichen 'Bearbeitung'.

    Es ist wohl eine besondere Leistung, dass ich mich nicht selbst als das Böse erfuhr, mit dem man mich deklariert.

    Was auch wurde mit solcher Allmacht-Demonstration erreicht? Außer meiner zunehmenden Sensibilisierung und Abkapselung … außer einer absoluten sozialen Traumatisierung?

    In eine Aussteiger-Schublade gesteckt, gab man mir in letzter Zeit hin und wieder Tipps auf geistesverwandte alternative Gruppen, die mich interessieren könnten; natürlich kann ich nicht mehr anders, als solche Gruppierungen als heimlich vom Verfassungsschutz geführte Konzentrationslager für Anders-Denker zu verdächtigen, in die man mich nun zu 'parken' versucht.

    Wer mehrmals erleben mußte, wie seine Nachbarn zu Instrumenten des Geheimdienstes wurden, mag vielleicht keine Nachbarn, und vielleicht überhaupt keinen festen Wohnsitz mehr.

    Ich komme zurück zu der Frage des 'Warum' … warum hat man mich über das soziale Medium im Internet kontaktiert und mit sensiblen Informationen 'gefüttert', mich mit der alles Menschsein verachtenden Arbeit der Geheimdienste konfrontiert und darin zu fesseln versucht?

    Ich kann nicht anders, als die wahren Gründe in meiner Publikationsarbeit zu sehen; in dem breiten Spektrum meiner Themen gab und gibt es die eine oder andere 'Notiz' an der Mann und Frau sich wahrscheinlich mächtig rieb; es gab und gibt die eine oder andere Formulierung, die einen Lager-unabhängigen, freien kritischen Geist und sein Verstehen und Erkennen offenbarte.

    Scheinbar reizt die Geheimdienste nichts mehr, als das Aufkeimen eines freien unabhängigen Denkens … nicht zu reden von ihrer Linken-Jagd, die der amerikanischen Mc Carthy Ära abgeschaut scheint.

    Einmal mit den Hörnern des 'Teufels' konfrontiert, erkennt man ihn überall. Jede sozial Strömung wird von ihnen nicht nur beobachtet, nein, sie wird bis in ihre Führungspositionen infiltriert, zertreten oder benutzt.

    Die Organisation steht unter dem Zwang der Instrumentalisierung; so erscheinen mir heute Demonstrationen von 'Rechts' und 'Gegen-Rechts' als nichts anderes als ihre Inszenierungen.

    Und so höre ich sie sagen: 'Ohne Organisation geht nichts!' … zu verstehen ist aber … 'Ohne unsere Organisation geht nichts'.

    Alle Tage hört und liest man von dem Datenhunger der Geheimdienste und anderer; ich sage, das ist nichts gegen ihre Feldarbeit.

    'Honigtöpfe' für Links-Spektrum-Denker, Kapitalismus-Kritiker, Hartz IV Gegner … u.A. … in den sozialen Medien vergiften alle Kommunikation indem die Konsequenz daraus lautet, nichts ist dort, was es vorgibt zu sein.

    Einer ihrer Standards lautet auch … 'sehen sie, die Zusammenarbeit mit uns die lohnt sich'. Auch nur die Nominierung zu einem Web-Award u.A. ist ja schon eine bedeutende Promotion. Eine Million Teilnehmer an der Demo in Dresden … das läßt vielleicht auch erahnen, wie weit diese Organisationsarbeit reicht.

    Wenn Mann-Frau alle Macht der Welt hat, dann ist der Abusus nicht weit und dessen Exzesse werden mit Vorliebe an den Kleinen und Wehrlosen abreagiert; nach nichts hungern sie dann mehr, als nach der gefahrlosen Allmacht-Demonstration an einem Niemand.
    Wem die nachfolgenden Texte in Passagen vielleicht ein wenig merkwürdig klingen, der habe Nachsicht, es ist der Versuch einer Aufarbeitung sehr schlimmer Erfahrungen.
    … wie sie ihre schwarzen LT's, ihre schwarzen 'Traktoren' und Limousinen lieben; jeden Tag erinnern sie mich daran, wie sehr sie auch mich lieben … und mich locken und mir drohen; mit Suggestionen wie … 'wir haben alle Macht der Welt' … und … 'bei uns gibt es alles was Spaß macht' … wie sehr sie mich doch lieben und mich locken und mir drohen!
    Ich glaube, der Prozess der geistigen Reifung durchläuft immer diese Phasen der Versuchung; und die sind nicht nur einseitig innenweltlich, sondern am und mit dem Außen erlebte Wirklichkeiten.
    Da begegnen mir Menschen, die sich darin ereifern dem Archetyp 'Teufel' und dem Archetypus 'Schlangen' ihr Gesicht zu geben; sehr verlebte, lichtlose Menschen sind es meist; ihre Identifikation mit den 'Götzen' und ihre Flucht in das Fleisch, ihre Selbst-Lokalisation auf den Sprossen ihrer Hierarchie – hat sie aller individueller Leistung in Freiheit, Ethik und Moral ersterben lassen; die fleischliche Liebe ist ihnen der ultimative Drogencocktail, der deckt ihnen alles zu, - Transzendenz, Glaube und das Zweifeln auch; und mit diesem Cocktail der maximalen emotionalen Bindung fixieren sie sich selbst wie ihre Opfer.
    Einige hundert Frauen und Männer waren so von ihnen auserkoren, mir vielleicht zu gefallen, mir vielleicht ein leichtes Spiel zu sein; so war da jeden Tag ein neuer 'Köder', eine neue 'Epiphanius-Falle' auf den Weg gebracht. Ich muss sagen, ihre Geduld mit mir, in dieser Hinsicht, ist schon bemerkenswert. Es hat mich mehr als einmal bestürzt zu sehen, dass da etwa 35 Jahre zwischen ihr und meiner Unnahbarkeit lagen; bestürzt auch, wie willig sie sich ihnen zum Werkzeug gaben; im Namen von 'Vater' Staat; fatal, wer diese kindlichen Projektionen, wer diese Monster an Bedeutung auch mit seinen Kräften absolut setzt.
    So wurden auch alte 'Freunde' heran gekarrt und jeder meiner Kontakte, die ich wieder sehen würde, waren nun mit ihrer Macht und ihrem 'alles was Spaß macht' infiziert; für mich war dies immer und ganz offensichtlich ihre seelische Verstörtheit.
    Selbst eine Wolke des Bindungshormons Oxytocin hat man an mir ausprobiert, Viagra auch und so etwas wie LSD; harmlos dagegen die Stimme aus den Büschen die da rief: 'Du musst Fleisch essen!'. Wie viel noch hat man unternommen, von mir unbemerkt oder bezweifelt?
    Als mein Priming waren da immer wieder die Warnung blinkende Autolichter gefolgt von zwei Wohnmobilen oder einer schwarzen Mercedes Luxus-Limousine.
    Jede Stadt, von der sie glaubten, sie gefiele, oder sie passe in ihr Konzept, bekam so ihre 'special offers'.
    Natürlich, solch ein immenser Aufwand an einem 'Nobody' von Bedeutung, der bettelarm nur mit Fahrrad und Schlafsack 1 ½ Jahren durch vier europäische Länder kreist, solche Berge an Versuchungsarbeit lässt an Propheten und Jesusse denken und an deren Opfer-Tode auch.
    Meine Indifferenz gegen ihre 'Angebote' war ihnen wohl auch nicht immer leicht zu verkraften. Einer ihrer Plotte sollte mich in die 'Sorglosigkeit' auf einer kleine Insel jenseits von Sizilien verbannen, als er misslang stieß mir in Palermo eine Autotür entgegen, und ja, dann wurden ein paar Mal die mich überholenden LKWs ihrerseits von Rasern bedrängt den Abstand zu mir noch zu verringern.
    Mich in Italien zu 'fixieren' schien ihnen keine Mühe zu gering, als ich wieder nach Frankreich fuhr wurde ich in Ligurien von Jugendlichen gesteinigt; hyperschlanke, sehr deutsch aussehende Steine-werfer erkannte ich da in den Schemen der Strandnacht; ihre Wurftechnik erinnerte mich an die die der 'Schwarzen Blöcke' auf Demonstrationen.
    Es stellte sich natürlich die Frage nach dem 'Warum' … warum war ich ihnen zur Projektionsfläche des ultimativen Bösen geworden, dass man über Jahre mit dem Einsatz von scheinbar unbegrenzten Mitteln verfolgte und zu binden suchte?
    24 Stunden am Tag offensiv bewacht zu werden und das ständige Objekt zweifelhafter Angebote zu sein ist nicht leicht zu verkraften, Fachleute sagen, solche Prozedur macht einen Menschen mindestens krank, wenn es ihn nicht gar zerstört.
    Ich wurde in die Isolation getrieben, alle Kontakte, die sich mir ergaben, offenbarten sich nach kurzer Zeit in kleinen Hinweisen als vom Geheimdienst initiiert; alle Anderen zeigten nach kurzer Zeit die Spuren einer geheimdienstlichen 'Bearbeitung'.
    Es ist wohl eine besondere Leistung, dass ich mich nicht selbst als das Böse erfuhr, mit dem man mich deklariert.
    Was auch wurde mit solcher Allmacht-Demonstration erreicht? Außer meiner zunehmenden Sensibilisierung und Abkapselung … außer einer absoluten sozialen Traumatisierung?
    In eine Aussteiger-Schublade gesteckt, gab man mir in letzter Zeit hin und wieder Tipps auf geistesverwandte alternative Gruppen, die mich interessieren könnten; natürlich kann ich nicht mehr anders, als solche Gruppierungen als heimlich vom Verfassungsschutz geführte Konzentrationslager für Anders-Denker zu verdächtigen, in die man mich nun zu 'parken' versucht.
    Wer mehrmals erleben mußte, wie seine Nachbarn zu Instrumenten des Geheimdienstes wurden, mag vielleicht keine Nachbarn, und vielleicht überhaupt keinen festen Wohnsitz mehr.
    Ich komme zurück zu der Frage des 'Warum' … warum hat man mich über das soziale Medium im Internet kontaktiert und mit sensiblen Informationen 'gefüttert', mich mit der alles Menschsein verachtenden Arbeit der Geheimdienste konfrontiert und darin zu fesseln versucht?
    Ich kann nicht anders, als die wahren Gründe in meiner Publikationsarbeit zu sehen; in dem breiten Spektrum meiner Themen gab und gibt es die eine oder andere 'Notiz' an der Mann und Frau sich wahrscheinlich mächtig rieb; es gab und gibt die eine oder andere Formulierung, die einen Lager-unabhängigen, freien kritischen Geist und sein Verstehen und Erkennen offenbarte.
    Scheinbar reizt die Geheimdienste nichts mehr, als das Aufkeimen eines freien unabhängigen Denkens … nicht zu reden von ihrer Linken-Jagd, die der amerikanischen Mc Carthy Ära abgeschaut scheint.
    Einmal mit den Hörnern des 'Teufels' konfrontiert, erkennt man ihn überall. Jede sozial Strömung wird von ihnen nicht nur beobachtet, nein, sie wird bis in ihre Führungspositionen infiltriert, zertreten oder benutzt.
    Die Organisation steht unter dem Zwang der Instrumentalisierung; so erscheinen mir heute Demonstrationen von 'Rechts' und 'Gegen-Rechts' als nichts anderes als ihre Inszenierungen.
    Und so höre ich sie sagen: 'Ohne Organisation geht nichts!' … zu verstehen ist aber … 'Ohne unsere Organisation geht nichts'.
    Alle Tage hört und liest man von dem Datenhunger der Geheimdienste und anderer; ich sage, das ist nichts gegen ihre Feldarbeit.
    'Honigtöpfe' für Links-Spektrum-Denker, Kapitalismus-Kritiker, Hartz IV Gegner … u.A. … in den sozialen Medien vergiften alle Kommunikation indem die Konsequenz daraus lautet, nichts ist dort, was es vorgibt zu sein.
    Einer ihrer Standards lautet auch … 'sehen sie, die Zusammenarbeit mit uns die lohnt sich'. Auch nur die Nominierung zu einem Web-Award u.A. ist ja schon eine bedeutende Promotion. Eine Million Teilnehmer an der Demo in Dresden … das läßt vielleicht auch erahnen, wie weit diese Organisationsarbeit reicht.
    Wenn Mann-Frau alle Macht der Welt hat, dann ist der Abusus nicht weit und dessen Exzesse werden mit Vorliebe an den Kleinen und Wehrlosen abreagiert; nach nichts hungern sie dann mehr, als nach der gefahrlosen Allmacht-Demonstration an einem Niemand.

  • Unter dem Eichenlaub

    Unter dem Eichenlaub der Bäume, auf dem Parkplatz der Caritas-Werkstätten im Industriegebiet. Vielleicht wird eine Struktur, eine Feinstruktur meines So-Seins, die Dokumentation der Ruhe- und Raststätten auch im Foto Digitalis? Es gibt jedenfalls ein paar Bilder dieser Station aus der Perspektive um das Zelt und das mit grüner Plane abgedeckte Fahrrad herum; plus, dem eigentlichen Auslöser oder Animator zum Festhalten im Bilde, die kleinen Bläschen auf der Oberfläche meines kalten Getränks, bestehend aus löslichem Kaffee, Wasser und Soja-Reis-Milch, die in mir ein Entzücken wachriefen und als ein vorübergehendes wertvolles Phänomen erkannt waren.
    Wie immer nun, sitze ich auf dem Plastik-Eimer, auf dem als leeren Farbeimer in meiner Villa-Ruine aufgesammelten Objekt, welches ursprünglich mit einem Zweiten das hölzerne Wandverschalungs-Segment stützte, auf dem ich mit Iso-Matte und Schlafsack im vandalisierten aber gesäuberten Badezimmer am Rande von Sabinillas/Manilva an der Costa del Sol die dreimonatige Winterpause verschlief, und das ich, bzw. die ich, vor meiner Abreise als Stau-Behälter rechts und links des Gepäckträgers montiert hatte. Es brauchte dann noch lange Zeit, bis mein Spekulieren um den Luxus einer Sitzgelegenheit sich aufmachte und mühte den linken Eimer aus seinem Tragedraht zu pressen und nach dem Besitzen durch einen beherzten Klabs wieder die noppigen Enden hinein zu befördern.
    Ja, der Himmel schenkt mir ein wenig blauäug tiefe Unendlichkeit und die Milde und stille eines September Sonntag Nachmittags; nachdem er mich gestern um diese Zeit mit dem Ermüdungsbruch der Deichsel-Halterung meines Croozer-Anhängers überraschte und zum Aufsuchen eines nahen Verweilplatzes motivierte, und, damit auch ein wenig aus dem Konzept brachte. Diesem Schubs aufs Abstellgleis und der damit einher gehenden längeren Lektüre in F.W. Nietsches Streitschrift 'Zur Genealogie der Moral' mit ihren weiten Satzkonstruktionen, ist es zu verdanken, dass ich heute mal nicht wie sonst, den Logbuch-Eintrag in English schrieb und mich damit im Nietscheschem Kielwasser am heimatlichen Duktus erging.
    So also, so also ... sind nicht nur meine Feinde mir als höhere Fügung beiseite gestellt, sondern heute auch einmal ein freundlicher Herr, der noch etwas auf dem Caritas Gelände zu besorgen hatte. Er kam herüber zu mir und so begrüßte ich ihn mit dem Satz: 'Ich bin hier gestrandet wegen des Bruchs meiner Anhänger-Deichsel-Führung'. Der gute Mann bot sich an, das Malöhr gleich mal eben durch ein wenig Schweißarbeit in der Werkstatt zu beheben; so isses wieder ganz-ganz nun! Danke!
    Dies ist ein Reisebericht von meiner Deutschland-Protest-Tour gegen den Mitssbrauch, den Terror und das Gift an allem Intim-, Privat-, Sozial- und Cyberleben ... den Medien und dem Recht ... durch die Verfassungsschutze und von anderen.

    http://www.blog.de/media/photo/epiphanius_weltwandel/7944127
    http://www.blog.de/media/photo/gestrandet_unter_eichenlaub/7944122
    http://www.blog.de/media/photo/bl_schen_im_kaffee/7944117

  • Fluss-Aue, Fahrradweg, Zelten in der Büsche Bucht

    Fluss-Aue, Fahrradweg, Zelten in der Büsche Bucht,
    Windböen kämmen das Geäst, der Tropfen Prasseln auf dem Iglu,
    das Geläut der Kirchen-Habitate, hin und her getragen.
    Die seit Jahren massive deutsche Einflussnahme auf die ukrainische Politik hat doch das Land in den Bürgerkrieg getrieben! Noch ein Europa-peripheres Land mit in den Bürgerkrieg getrieben! Die Schwarzen Peter üppig mit Gräuel behangen zugeschoben! Das sind die üblen imperialen Standards! Euch geht’s wohl zu gut. Wo ist die Vernunft geblieben?

  • Tisch am offenen Fenster ...

    … in einem der Aufenthaltsräume des Campingplatzes … zitronengelbes Wachstischtuch … hochfrequenter Gastverkehr zur Eistheke … der willkommene wohltemperierte Sommer-Sonnen-Urlaubstag für die meisten … eine Pause vom täglichen Woanders für mich … die erste seit Mitte März und Manilva … und von der erschöpfenden Wohnungsräumung … immerhin, auch die Zeltplatzmiete ist für das Jobcenter der Posten 'angemessene Kosten der Unterkunft' … erstattet im Tagessatz des Obdachlosen … jedoch für eine Spanne Zeit nur …
    Mein Bedürfnis belastende Erfahrungen aufzuarbeiten ist enorm; während einer dreimonatigen Winterpause in Sabinillas/Manilva an der spanischen Costa del Sol schrieb ich mir so motiviert zweihundert Seiten vom Leibe; … ich hatte eine alleinstehende Apartmentruine gefunden, in der noch ein Raum, es war das ziemlich zerstörte Badezimmer, benutzbar war, d.h., es hatte ein dichtes Dach und eine Fensterfront und zwei Türen, wovon die eine auf eine idyllische Terrasse führte; … umgeben vom Wildwuchs saß ich da regelmäßig in der windgeschützten Ecke auf einer umgekippten Kommode und verfasste … mich … auf Englisch … 'auf Englisch?' so wird man vielleicht fragen ... Ja, denn ich schrieb in der Hoffnung auf Veröffentlichung und die erschien mir im deutschen Sprachraum als wahrscheinlich sehr schwierig wenn nicht aussichtslos und … ich fand, mich auf Englisch zu artikulieren war eine Technik Abstand zu finden von den vielen schlimmen Erlebnissen die mir in den letzten Jahren in Deutschland widerfahren waren. Die zweihundert Seiten 'draft version' warten nun darauf von einem englischen 'Dragon' in gültigere Formen gebracht zu werden … hier nun ein wenig Aufarbeitung für Deutschland … dass für mich nun durchwegs ein Trauerband trägt.
    So ist die Frage, ob ein Staat, der sich mit einem Korsett aus Gesetzlosen in Form hält, noch ein Rechtsstaat genannt werden kann, für mich eindeutig beantwortet. Seit ein paar Jahren fallen mir immer wieder Einblicke in das Handeln von Personen zu die zweifelsfrei einer oder mehreren Inlandsgeheimdiensten angehören oder solchen Personen dienstbar sind. Vielleicht bin ich der Träger einer besonderen Hellsichtigkeit, wahrscheinlich ist aber das Handeln dieser Leute so unbedacht, unvorsichtig und unsensibel dass, wer einmal darüber gestolpert ist, es für immer sofort wiedererkennt und seine Einsichten daran über die Zeit zwangsläufig mehrt.
    Ich wurde über ein soziales Medium im Internet von solcherart Dienstbeflissenen kontaktiert; für lange Zeit ohne über ihre Motive und Absichten zu ahnen; ich wurde von Geheimdienstlern und von Leuten die schon von ihnen rekrutiert waren 'geführt'; das heißt, ich wurde ausgeforscht und auf meine Schwächen abgeklopft; man hat versucht mich auf alle möglichen und auch mit den widerlichsten Angeboten zu kompromittieren und wahrscheinlich auch zu radikalisieren; man hat meine Textproduktion im Blog durch penetrante Lobhudeleien, ich taufte sie einmal als 'Schleppnetze der Verblendung', begleitet. Als ich zu diesen Bemühungen um mich und mein Cyberleben erwachte kündigte ich diese sogenannten Blog-Freundschaften.
    Als nächstes wurde ich darauf aufmerksam, dass meine noch verbliebenen Kontakte nun von einem plötzlich defekten Anrufbeantworter und besonderen, auch sehr aufdringlichen neuen Beziehungen in der realen Welt berichteten; ich war entsetzt über die Vermutung, dass diese Realwelt-Annäherungen von Geheimdienstlern erfolgten in dem Bemühen mich nun über meine 'Freunde' in die Zange zu nehmen … und ich erkannte, dass auch in dem englischen Zweig dieser Plattform eine mir interessante Person merkwürdig sorglos süffisant 'geführt' wurde; Anzeichen also, dass auch da das Cyberleben vieler Menschen 'angezapft' und missbraucht wurde.
    Ich bin nicht zum ersten Mal ohne Adresse unterwegs und ich habe auch schon im Obdachlosen Milieu gearbeitet … die Kontakte die sich hier ergeben sind nicht selten von besonderer Art. Eine Form der kommunikativen Nötigung die ich dort kennenlernte, bestand darin, dass einige Leute versuchten mit ihren Straftaten Eindruck und Druck auf ihr Gegenüber zu erzeugen; so erzählte mir einmal ein älterer Herr er sei in seinem früheren Leben ein Killer gewesen … und ja, jetzt sei er auch schwer Alkoholkrank und brauche sein Bier und seine 'Zündkerzen' … ob ich ihm nicht fünf Euro bis zum Monatsende, es sind ja ein paar Tage nur, leihen könnte.
    Diese Form der Nötigung begegnete mir auch im Netz; ein Cyber-Kontakt, dessen linkslastige Textproduktion mir schon länger etwas wirr erschienen war und der es liebte von sich Fotos mit nackten Kleinkindern zu zeigen, er schrieb, es sei seine Tochter, … dieser Kontakt suggerierte mir eines Tages er arbeite für den Thüringer Verfassungsschutz. Nun ja, das war schon eine Besonderheit, sich in diesem Lichte darzustellen; eine weitere mir ziemlich verrückt erscheinende Selbstproduktion gelang ihm dann damit, dass er sich eines Tages auf einem Foto lässig an ein steinernes Grabkreuz gelehnt präsentierte und in einem wiederum recht absurd klingenden Text davon sprach, er 'mache jetzt in Sterbehilfe'. Wirre linkslastige Texte, Pädophilie-Assoziationen … und nun Sterbehilfe … ? 'Das klingt doch alles sehr Absurd' dachte ich damals. … Das Bewusstsein scheint in Zeitfenstern zu organisieren und zu assoziieren … in einer meiner 'Zeitfenster' fand sich der Inhalt 'Thüringer Verfassungsschutz, Sterbehelfer, Auffindung zweier Suiziddenten unter merkwürdigen Umständen in Thüringen, … abgeschlossen wurde dieser Zeitfenster-Inhalt von seiner Präsentation eines Fotos, in dem eine Pistole auf mich gerichtet war … und dass den Untertitel führte … du hast keine Chance!' Na ja, ich habe vermutlich einen sächsischen Vater … die Sachsen sind berühmt für ihren Freiheitsdrang … ein Geschichtsbild von Flavius hierzu ist dieses: als einmal eine Gruppe Sachsen in Rom als Gladiatoren gegeneinander kämpfen sollte, brachten sie sich vorher selber um … das soll heißen, auf dieser Ebenen, auf der Ebene von Zwang und Nötigung, war und ist mit mir nicht zu rechnen; deshalb hier diese Anrechnung in meiner Schrift nun ... endlich.

  • Zynismus ... oder?

    Eine Organisation, zu deren Alltagsgeschäften die Radikalisierung von Menschen hin zu terroristischen Aktionen gehört; … deren primäre Arbeitsweise darin besteht, ihnen Hörige als Intimpartner an die Seite von Personen zu binden, die ausgeforscht, überwacht oder heimlich geführt werden sollen; … eine Organisation, die sich nicht scheut, unbedarfte Nachbarn ihrer Zielperson mit Überwachungsaufgaben zu betrauen; eine Organisation, die sich nicht scheut, ihr Handeln an resistenten 'Objekten' hinter der Symptomatik der paranoiden Schizophrenie zu verbergen und damit ihre Opfer in die Landeskrankenhäuser zu treiben versucht; … eine Organisation, die sich in einer Weise an mir 'festgebissen' hat, dass sie die Mittel alloziert, mich seit 1 ½ Jahren durch Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal und Italien zu verfolgen; … während ich mit Fahrrad und Schlafsack unterwegs bin und überwiegend vom passivem Betteln lebe, pflegen meine Bewacher einen anspruchsvolleren Lebensstil; … nach einer Überschlagsrechnung haben allein ihre bis zu 10 Autos und Caravans in dieser Zeit zwischen 30 000 und 100 000 Litern Treibstoff in CO2 und Stickoxyde verwandelt; … als 'hochgefährlich' deklariert wurde meine Person zum Testfall ihrer Zusammenarbeit mit europäischen Kollegen und Institutionen.
    Natürlich, während 1 ½ Jahren schaut das Opfer nicht mehr wie gebannt auf die Schlange; wiewohl es nicht meine Wunschtätigkeit ist, in solcher Weise durch Europa zu 'reisen', so haben mich diese besonderen Randbedingungen doch auch angespornt und auch Schönes erleben lassen.
    Seit diesem Jahr bin ich mit einem Motto-T-Shirt unterwegs; der Text darauf lautet:
    Epiphanius' Weltwandel in Obdachlosigkeit … gegen den Missbrauch, den Terror und das Gift an allem Intim-, Privat-, Sozial- und Cyberleben … der Politik, den Medien und dem Recht … von den Verfassungsschutzen und von anderen … Interviews, Vorträge und Lesungen auf Einladung.
    Es ergeben sich mit dieser PR immer wieder Gespräche mit Passanten in denen ich über mein Schicksal und die Erkenntnisse daraus berichten kann.
    Ich habe es auch gewagt zu meinem letzten Wohnort zurückzukehren; ich kam gerade rechtzeitig um die Zwangsvollstreckung der Wohnungsräumung abzuwenden, ich durfte es noch selber tun; so habe ich ein wenig Ausrüstung retten können, und natürlich, das schmerzlich vermisste Arbeitsgerät.
    Ja, es gab/gibt auch immer wieder Versuche mich zu kompromittieren, zu kaufen und mit jemandem zu 'verbandeln' … jedoch, mein Reichtum, meine Immunität, ist von einer Art die sie nicht kennen.

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