szmmctag

  • Oh ja, schaut nur ... V 0.2

    Gestern sah ich in einem Wartebereich ein Spiegel-Magazin liegen; die Titelgeschichte war mit fetten Buchstaben so herausgestellt: 'Dein Nachbar die NSA'. Ich fand dies eine in ziemlich grober Weise fabrizierte Irreführung und vermutete dass hier absichtlich die Akzente verfälscht wurden. Es war mir ein weiteres mal ein Musterbeispiel an Desinformation und einmal mehr der Missbrauch der Medien. Der geheime Nachrichtendienst der USA arbeitet in den seltensten Fällen als der Nachbar in deiner oder meiner Wohnung; die Enthüllungen über ihre umfangreichen technischen Abhöreinrichtungen sind allerdings seit mindestens 30 Jahren immer wieder ein Thema in den großen Medien gewesen ohne dass sich darüber irgend ein Regierungssprecher echauffierte. Natürlich soll diese Fokussierung auf die USA nur von den innenpolitischen Ungeheuerlichkeiten ablenken, die sich die BRD mit der alle Menschenrechte, alle Grundrechte außer Kraft setzenden Arbeit der Verfassungsschutze leistet. Seit einigen Jahren befinde ich mich selbst im Fokus dieser Dienste und erleben so am eigenen Leib, was das heißt. Ich bin ein Opfer des oder der Verfassungsschutze und sehe aus dieser Perspektive mit welch verbrecherischen Mitteln gearbeitet wird. Wem die nachfolgenden Texte in Passagen vielleicht ein wenig merkwürdig klingen, der habe Nachsicht, es ist der Versuch einer Aufarbeitung sehr schlimmer Erfahrungen.
    … wie sie ihre schwarzen LT's, ihre schwarzen 'Traktoren' und Limousinen lieben; jeden Tag erinnern sie mich daran, wie sehr sie auch mich lieben … und mich locken und mir drohen; mit Suggestionen wie … 'wir haben alle Macht der Welt' … und … 'bei uns gibt es alles was Spaß macht' … wie sehr sie mich doch lieben und mich locken und mir drohen!
    Ich glaube, der Prozess der geistigen Reifung durchläuft immer diese Phasen der Versuchung; und die sind nicht nur einseitig innenweltlich, sondern am und mit dem Außen erlebte Wirklichkeiten. Da begegnen mir Menschen, die sich darin ereifern dem Archetyp 'Teufel' und dem Archetypus 'Schlangen' ihr Gesicht zu geben; sehr verlebte, lichtlose Menschen sind es meist; ihre Identifikation mit den 'Götzen' und ihre Flucht in das Fleisch, ihre Selbst-Lokalisation auf den Sprossen ihrer Hierarchie – hat sie aller individueller Leistung in Freiheit, Ethik und Moral ersterben lassen; die fleischliche Liebe ist ihnen der ultimative Drogencocktail, der deckt ihnen alles zu, - Transzendenz, Glaube und das Zweifeln auch; und mit diesem Cocktail fixieren sie ihre Opfer.
    Einige hundert Frauen und Männer waren so von ihnen auserkoren, mir vielleicht zu gefallen, mir vielleicht ein leichtes Spiel zu sein; so war da jeden Tag ein neuer 'Köder', eine neue 'Epiphanius-Falle' auf den Weg gebracht. Ich muss sagen, ihre Geduld mit mir, in dieser Hinsicht, ist schon bemerkenswert. Es hat mich mehr als einmal bestürzt zu sehen, dass da etwa 35 Jahre zwischen ihr und meiner Unnahbarkeit lagen; bestürzt auch, wie willig sie sich ihnen zum Werkzeug gaben; im Namen von 'Vater' Staat; fatal, wer diese kindlichen Projektionen, wer diese Monster an Bedeutung auch mit seinen Kräften absolut setzt. So wurden auch alte 'Freunde' heran gekarrt und jeder meiner Kontakte, die ich wieder sehen würde, waren nun mit ihrer Macht und ihrem 'alles was Spaß macht' infiziert; für mich war dies immer und ganz offensichtlich ihre seelische Verstörtheit. Selbst eine Wolke des Bindungshormons Oxytocin hat man an mir ausprobiert, Viagra auch und so etwas wie LSD; harmlos dagegen die Stimme aus den Büschen die da rief: 'Du musst Fleisch essen!'. Wie viel noch hat man unternommen, von mir unbemerkt oder bezweifelt? Als mein Priming waren da immer wieder die Warnung blinkende Autolichter gefolgt von zwei Wohnmobilen oder einer schwarzen Mercedes Luxus-Limousine; jede Stadt, von der sie sahen, sie gefiele, bekam so ihre 'special offers'.
    Natürlich, solch ein immenser Aufwand an einem 'Nobody' an Bedeutung, der bettelarm nur mit Fahrrad und Schlafsack 1 ½ Jahren durch vier europäische Länder kreist, solche Berge an Versuchungsarbeit lässt an Propheten und Jesusse denken und an deren Opfer-Tode auch.
    Meine Indifferenz gegen ihre 'Angebote' war ihnen wohl auch nicht immer leicht zu verkraften. Einer ihrer Plotte sollte mich in die 'Sorglosigkeit' auf einer kleine Insel jenseits von Sizilien verbannen, als er misslang stieß mir in Palermo eine Autotür entgegen, und ja, dann wurden ein paar Mal die mich überholenden LKWs ihrerseits von Rasern bedrängt den Abstand zu mir noch zu verringern; mich in Italien zu 'fixieren' schien ihnen keine Mühe zu gering, als ich wieder nach Frankreich fuhr wurde ich in Ligurien von Jugendlichen gesteinigt; hyperschlanke, sehr deutsch aussehende Stein-Schmeißer erkannte ich da in den Schemen der Strandnacht; ihre Art zu werfen erinnerte mich an die 'Schwarzen Blöcke' auf Demonstrationen.
    Es stellte sich natürlich die Frage nach dem 'Warum' … warum war ich ihnen zur Projektionsfläche des ultimativen Bösen geworden, dass man über Jahre mit dem Einsatz von scheinbar unbegrenzten Mitteln verfolgte und zu binden suchte? 24 Stunden am Tag offensiv bewacht zu werden und das ständige Objekt zweifelhafter Angebote zu sein ist nicht leicht zu verkraften, Fachleute sagen, solche Prozedur macht einen Menschen mindestens krank, wenn es ihn nicht gar zerstört. Ich wurde in die Isolation getrieben, alle Kontakte, die sich mir ergaben, offenbarten sich nach kurzer Zeit in kleinen Hinweisen als vom Geheimdienst initiiert; alle anderen Kontakte zeigten nach kurzer Zeit die Spuren einer geheimdienstlichen 'Bearbeitung'; es ist wohl eine besondere Leistung, dass ich mich nicht selbst als das Böse erfuhr, mit dem man mich deklariert. Was auch wurde mit solcher Allmacht-Demonstration erreicht? Außer meiner zunehmenden Sensibilisierung und Abkapselung … außer einer absoluten sozialen Traumatisierung?
    In eine Aussteiger-Schublade gesteckt, gibt man mir in letzter Zeit hin und wieder Tipps auf geistesverwandte alternative Gruppen, die mich interessieren könnten; natürlich kann ich nicht mehr anders, als solche Gruppierungen als heimlich vom Verfassungsschutz geführte Konzentrationslager für Anders-Denker zu verdächtigen, in die man mich nun zu 'parken' versucht.
    Wer mehrmals erleben mußte, wie seine Nachbarn zu Instrumenten des Geheimdienstes wurden, mag vielleicht keine Nachbarn, keinen festen Wohnsitz mehr.
    Ich komme zurück zu der Frage des 'Warum' … warum hat man mich über das soziale Medium im Internet kontaktiert und mit sensiblen Informationen 'gefüttert', mich mit der alles Menschsein verachtenden Arbeit der Geheimdienste konfrontiert und darin zu fesseln versucht? Ich kann nicht anders, als die wahren Gründe in meiner Publikationsarbeit zu sehen; in dem breiten Spektrum meiner Themen gab und gibt es die eine oder andere 'Notiz' an der Mann und Frau sich wahrscheinlich mächtig rieb; es gab und gibt die eine oder andere Formulierung, die einen Lager-unabhängigen, freien kritischen Geist und sein Verstehen und Erkennen offenbarte. Scheinbar reizt die Geheimdienste nichts mehr, als das Aufkeimen eines freien unabhängigen Denkens … nicht zu reden von ihrer Linken-Jagd, die der amerikanischen Mc Carthy Ära abgeschaut scheint.
    Einmal mit den Hörnern des 'Teufels' konfrontiert, erkennt man ihn überall. Jede sozial Strömung wird von ihnen nicht nur beobachtet, nein, sie wird bis in ihre Führungspositionen infiltriert und benutzt. Die Organisation steht unter dem Zwang der Instrumentalisierung; so erscheinen mir heute Demonstrationen von 'Rechts' und 'Links' als nichts anderes als ihre Inszenierungen. Und so höre ich sie sagen: 'Ohne Organisation geht nichts!' … zu verstehen ist aber … 'Ohne unsere Organisation geht nichts'.
    Alle Tage hört und liest man von dem Datenhunger der Geheimdienste und anderer; ich sage, das ist nichts gegen ihre Feldarbeit. 'Honigtöpfe' für Links-Spektrum-Denker, Kapitalismus-Kritiker und Hartz IV Gegner … u.A. … in den sozialen Medien vergiften alle Kommunikation indem die Konsequenz daraus lautet, nichts ist dort, was es vorgibt zu sein. Einer ihrer Standards lautet auch … 'sehen sie, die Zusammenarbeit mit uns die lohnt sich'. Eine Million Teilnehmer an der Demo in Dresden … das läßt vielleicht erahnen, wie weit diese Organisationsarbeit reicht. Wenn Mann-Frau alle Macht der Welt hat, dann ist der Abusus nicht weit und dessen Exzesse werden mit Vorliebe an den Kleinen und Wehrlosen abreagiert; nach nichts hungern sie dann mehr, als nach der gefahrlosen Allmacht-Demonstration an einem Niemand.

  • Tisch am offenen Fenster ...

    … in einem der Aufenthaltsräume des Campingplatzes … zitronengelbes Wachstischtuch … hochfrequenter Gastverkehr zur Eistheke … der willkommene wohltemperierte Sommer-Sonnen-Urlaubstag für die meisten … eine Pause vom täglichen Woanders für mich … die erste seit Mitte März und Manilva … und von der erschöpfenden Wohnungsräumung … immerhin, auch die Zeltplatzmiete ist für das Jobcenter der Posten 'angemessene Kosten der Unterkunft' … erstattet im Tagessatz des Obdachlosen … jedoch für eine Spanne Zeit nur …
    Mein Bedürfnis belastende Erfahrungen aufzuarbeiten ist enorm; während einer dreimonatigen Winterpause in Sabinillas/Manilva an der spanischen Costa del Sol schrieb ich mir so motiviert zweihundert Seiten vom Leibe; … ich hatte eine alleinstehende Apartmentruine gefunden, in der noch ein Raum, es war das ziemlich zerstörte Badezimmer, benutzbar war, d.h., es hatte ein dichtes Dach und eine Fensterfront und zwei Türen, wovon die eine auf eine idyllische Terrasse führte; … umgeben vom Wildwuchs saß ich da regelmäßig in der windgeschützten Ecke auf einer umgekippten Kommode und verfasste … mich … auf Englisch … 'auf Englisch?' so wird man vielleicht fragen ... Ja, denn ich schrieb in der Hoffnung auf Veröffentlichung und die erschien mir im deutschen Sprachraum als wahrscheinlich sehr schwierig wenn nicht aussichtslos und … ich fand, mich auf Englisch zu artikulieren war eine Technik Abstand zu finden von den vielen schlimmen Erlebnissen die mir in den letzten Jahren in Deutschland widerfahren waren. Die zweihundert Seiten 'draft version' warten nun darauf von einem englischen 'Dragon' in gültigere Formen gebracht zu werden … hier nun ein wenig Aufarbeitung für Deutschland … dass für mich nun durchwegs ein Trauerband trägt.
    So ist die Frage, ob ein Staat, der sich mit einem Korsett aus Gesetzlosen in Form hält, noch ein Rechtsstaat genannt werden kann, für mich eindeutig beantwortet. Seit ein paar Jahren fallen mir immer wieder Einblicke in das Handeln von Personen zu die zweifelsfrei einer oder mehreren Inlandsgeheimdiensten angehören oder solchen Personen dienstbar sind. Vielleicht bin ich der Träger einer besonderen Hellsichtigkeit, wahrscheinlich ist aber das Handeln dieser Leute so unbedacht, unvorsichtig und unsensibel dass, wer einmal darüber gestolpert ist, es für immer sofort wiedererkennt und seine Einsichten daran über die Zeit zwangsläufig mehrt.
    Ich wurde über ein soziales Medium im Internet von solcherart Dienstbeflissenen kontaktiert; für lange Zeit ohne über ihre Motive und Absichten zu ahnen; ich wurde von Geheimdienstlern und von Leuten die schon von ihnen rekrutiert waren 'geführt'; das heißt, ich wurde ausgeforscht und auf meine Schwächen abgeklopft; man hat versucht mich auf alle möglichen und auch mit den widerlichsten Angeboten zu kompromittieren und wahrscheinlich auch zu radikalisieren; man hat meine Textproduktion im Blog durch penetrante Lobhudeleien, ich taufte sie einmal als 'Schleppnetze der Verblendung', begleitet. Als ich zu diesen Bemühungen um mich und mein Cyberleben erwachte kündigte ich diese sogenannten Blog-Freundschaften.
    Als nächstes wurde ich darauf aufmerksam, dass meine noch verbliebenen Kontakte nun von einem plötzlich defekten Anrufbeantworter und besonderen, auch sehr aufdringlichen neuen Beziehungen in der realen Welt berichteten; ich war entsetzt über die Vermutung, dass diese Realwelt-Annäherungen von Geheimdienstlern erfolgten in dem Bemühen mich nun über meine 'Freunde' in die Zange zu nehmen … und ich erkannte, dass auch in dem englischen Zweig dieser Plattform eine mir interessante Person merkwürdig sorglos süffisant 'geführt' wurde; Anzeichen also, dass auch da das Cyberleben vieler Menschen 'angezapft' und missbraucht wurde.
    Ich bin nicht zum ersten Mal ohne Adresse unterwegs und ich habe auch schon im Obdachlosen Milieu gearbeitet … die Kontakte die sich hier ergeben sind nicht selten von besonderer Art. Eine Form der kommunikativen Nötigung die ich dort kennenlernte, bestand darin, dass einige Leute versuchten mit ihren Straftaten Eindruck und Druck auf ihr Gegenüber zu erzeugen; so erzählte mir einmal ein älterer Herr er sei in seinem früheren Leben ein Killer gewesen … und ja, jetzt sei er auch schwer Alkoholkrank und brauche sein Bier und seine 'Zündkerzen' … ob ich ihm nicht fünf Euro bis zum Monatsende, es sind ja ein paar Tage nur, leihen könnte.
    Diese Form der Nötigung begegnete mir auch im Netz; ein Cyber-Kontakt, dessen linkslastige Textproduktion mir schon länger etwas wirr erschienen war und der es liebte von sich Fotos mit nackten Kleinkindern zu zeigen, er schrieb, es sei seine Tochter, … dieser Kontakt suggerierte mir eines Tages er arbeite für den Thüringer Verfassungsschutz. Nun ja, das war schon eine Besonderheit, sich in diesem Lichte darzustellen; eine weitere mir ziemlich verrückt erscheinende Selbstproduktion gelang ihm dann damit, dass er sich eines Tages auf einem Foto lässig an ein steinernes Grabkreuz gelehnt präsentierte und in einem wiederum recht absurd klingenden Text davon sprach, er 'mache jetzt in Sterbehilfe'. Wirre linkslastige Texte, Pädophilie-Assoziationen … und nun Sterbehilfe … ? 'Das klingt doch alles sehr Absurd' dachte ich damals. … Das Bewusstsein scheint in Zeitfenstern zu organisieren und zu assoziieren … in einer meiner 'Zeitfenster' fand sich der Inhalt 'Thüringer Verfassungsschutz, Sterbehelfer, Auffindung zweier Suiziddenten unter merkwürdigen Umständen in Thüringen, … abgeschlossen wurde dieser Zeitfenster-Inhalt von seiner Präsentation eines Fotos, in dem eine Pistole auf mich gerichtet war … und dass den Untertitel führte … du hast keine Chance!' Na ja, ich habe vermutlich einen sächsischen Vater … die Sachsen sind berühmt für ihren Freiheitsdrang … ein Geschichtsbild von Flavius hierzu ist dieses: als einmal eine Gruppe Sachsen in Rom als Gladiatoren gegeneinander kämpfen sollte, brachten sie sich vorher selber um … das soll heißen, auf dieser Ebenen, auf der Ebene von Zwang und Nötigung, war und ist mit mir nicht zu rechnen; deshalb hier diese Anrechnung in meiner Schrift nun ... endlich.

  • Zynismus ... oder?

    Eine Organisation, zu deren Alltagsgeschäften die Radikalisierung von Menschen hin zu terroristischen Aktionen gehört; … deren primäre Arbeitsweise darin besteht, ihnen Hörige als Intimpartner an die Seite von Personen zu binden, die ausgeforscht, überwacht oder heimlich geführt werden sollen; … eine Organisation, die sich nicht scheut, unbedarfte Nachbarn ihrer Zielperson mit Überwachungsaufgaben zu betrauen; eine Organisation, die sich nicht scheut, ihr Handeln an resistenten 'Objekten' hinter der Symptomatik der paranoiden Schizophrenie zu verbergen und damit ihre Opfer in die Landeskrankenhäuser zu treiben versucht; … eine Organisation, die sich in einer Weise an mir 'festgebissen' hat, dass sie die Mittel alloziert, mich seit 1 ½ Jahren durch Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal und Italien zu verfolgen; … während ich mit Fahrrad und Schlafsack unterwegs bin und überwiegend vom passivem Betteln lebe, pflegen meine Bewacher einen anspruchsvolleren Lebensstil; … nach einer Überschlagsrechnung haben allein ihre bis zu 10 Autos und Caravans in dieser Zeit zwischen 30 000 und 100 000 Litern Treibstoff in CO2 und Stickoxyde verwandelt; … als 'hochgefährlich' deklariert wurde meine Person zum Testfall ihrer Zusammenarbeit mit europäischen Kollegen und Institutionen.
    Natürlich, während 1 ½ Jahren schaut das Opfer nicht mehr wie gebannt auf die Schlange; wiewohl es nicht meine Wunschtätigkeit ist, in solcher Weise durch Europa zu 'reisen', so haben mich diese besonderen Randbedingungen doch auch angespornt und auch Schönes erleben lassen.
    Seit diesem Jahr bin ich mit einem Motto-T-Shirt unterwegs; der Text darauf lautet:
    Epiphanius' Weltwandel in Obdachlosigkeit … gegen den Missbrauch, den Terror und das Gift an allem Intim-, Privat-, Sozial- und Cyberleben … der Politik, den Medien und dem Recht … von den Verfassungsschutzen und von anderen … Interviews, Vorträge und Lesungen auf Einladung.
    Es ergeben sich mit dieser PR immer wieder Gespräche mit Passanten in denen ich über mein Schicksal und die Erkenntnisse daraus berichten kann.
    Ich habe es auch gewagt zu meinem letzten Wohnort zurückzukehren; ich kam gerade rechtzeitig um die Zwangsvollstreckung der Wohnungsräumung abzuwenden, ich durfte es noch selber tun; so habe ich ein wenig Ausrüstung retten können, und natürlich, das schmerzlich vermisste Arbeitsgerät.
    Ja, es gab/gibt auch immer wieder Versuche mich zu kompromittieren, zu kaufen und mit jemandem zu 'verbandeln' … jedoch, mein Reichtum, meine Immunität, ist von einer Art die sie nicht kennen.

  • Schlimm genug, dass ihr durch eure Fehler ...

    ... und Fehleinschätzungen was meine Person betrifft völlig daneben liegt und damit ganze Hundertschaften an Personal und hunderttausende an Euros verbratet; schlimm genug, dass ihr durch eure rücksichtslose Rekrutierung von Helfern jede auch nur annähernd natürliche Kommunikation verderbt ... usw.
    Und wenn ihr glaubt, ich müsste mich nun euren Überwachungsmaßnahmen auch noch in einer Weise beugen, die euch bequemer erscheint und denkt, durch rüde Primitivitäten ließe ich mich in meinen Arbeitszeiten korrigieren, dann wisst: ihr habt damit bereits wieder einmal meine Kündigung provoziert und ebenso, dass ich kurz davor stehe die Behausung schlicht und einfach regellos aufzugeben; ihr dürft euch dann darin trainieren mich kreuz und quer durch den Kontinent zu verfolgen bzw. euch wohl auch mal wieder mit meiner Liquidierung zu befassen.
    Um auch dies einmal klar zu stellen - wir haben nie eine Übereinkunft getroffen, ich habe nie auch nur einen Cent von euch genommen, geschweige denn die vielen Angebote vom 'Fleisch- und Geldmarkt' genutzt; ihr habt keinerlei Recht an mir und ... ihr versündigt Euch an den Grundfesten des Menschseins.

  • Als er Siebzig war und war gebrechlich

    Drängte es den Lehrer doch nach Ruh
    Denn die Güte war im Lande wieder einmal schwächlich
    Und die Bosheit nahm an Kräften wieder einmal zu.
    Und er gürtete die Schuh.
    ...

    Zitiert aus: „Legende von der Entstehung des Buches Tao Te King
    auf dem Weg des Laotse in die Emigration“
    von Bertolt Brecht

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